Atommüll-Endlager: Warten auf die Vorentscheidung

28. September 2020 , 05:36 Uhr

Eine strahlende Zukunft klingt zwar schön, ist für viele aber ein Horror-Szenario:
Es geht um den Standort eines deutschen Atommüll-Endlagers.
Hier soll es heute eine Vorauswahl geben – und auch in Niederbayern liegt ein möglicher Standort.
Es ist der Saldenburger Granit im Bayerischen Wald.
Am Vormittag soll die Entscheidung fallen.
Bis dahin ist bei den Bürgern in Saldenburg und Thurmannsbang Hoffen und Bangen angesagt.

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2024 Weitere Warnstreiks bei IG Metall geplant Die IG Metall ist auf Krawall gebürstet. In den aktuellen Tarifrunden für die bayerische Metall- und Elektroindustrie laufen die Verhandlungen schleppend – die Zeichen stehen auf Arbeitskampf. Die IG Metall bereitet sich deswegen auf neue Warnstreiks vor – die sollen Ende Oktober starten – dann läuft nämlich die Friedenspflicht aus. Wer sich wann und wo 18.10.2024 Feuerwehrchefs reden über Nachwuchsprobleme Was schlaucht die Feuerwehrler und welche Themen brennen ihnen unter den Nägeln? Darum geht es gestern beim Bezirkstreffen der niederbayerischen Feuerwehrchefs. Ein riesen Thema ist natürlich der Nachwuchs. Rund 48 000 aktive Feuerwehrfrauen-und Männer gibt es derzeit bei uns in Niederbayern. Viele von ihnen haben in den Jugendfeuerwehr angefangen. Und hier liegt die Altersgrenze derzeit 17.10.2024 Heiße Themen bei Feuerwehrtreffen in Niederbayern Was wären wir ohne diese 48 000 Menschen in Niederbayern? So viele Frauen und Männer sind bei uns in den Freiwilligen Feuerwehren aktiv. Heute treffen sich in Deggendorf die führenden Köpfe der niederbayerischen Feuerwehren. Dabei geht es um Themen, die die Feuerwehrler brennend interessieren. Zum Beispiel der Einsatz von Drohnen. Themen sind auch die Hochwassereinsätze 16.10.2024 Die Natur in Niederbayern im Blick Sie haben ab sofort ein Auge auf unsere niederbayerische Natur: Vor kurzem startet der Naturschutzbeirat der Regierung von Niederbayern in eine neue Amtsperiode. Das Gremium besteht aus 18 Personen, eine Amtszeit dauert fünf Jahre. Unter einigen alten Hasen sind heuer auch neun neue Mitglieder im Beirat mit dabei. Gemeinsam beraten sie die Regierung in fachlichen